SC Düsseldorf-West - Wuppertaler SV
0:4 (0:2)
ARAG Niederrheinpokal, 1.Runde 2004/2005



Datum:  Dienstag, 24.08.2004, 19:00 Uhr
Zuschauer: 400 auf der Sportanlage Schorlemer Straße
Schiedsrichter: Christian Erbs (Neuss)
Tore:   0:1 (21.) Holger Gaißmayer
            0:2 (24.) Holger Gaißmayer
            0:3 (77.) Markus Bayertz
            0:4 (87.) Holger Gaißmayer

        SC Düsseldorf-West
Wuppertaler SV
  • Schillbock
  • Kezmann
  • Stolla
  • Hülsen
  • Zarrouk
  • Reinhardt
  • Köse
  • Andabili
  • Kühnen (46.El Aissati)
  • Bahuch
  • Röder
Trainer: Manfred Dum
Trainer: Werner Kasper


Nach lockerem 4:0 in der nächsten Pokal-Runde
Quelle: Westdeutsche Zeitung vom 25.08.2004

Gegen den Bezirkligisten SC Düsseldorf West holte sich der Wuppertaler SV Borussia neues Selbstbewusstsein, wurde allerdings kaum gefordert.

Nach einem 4:0-Erfolg über den Bezirksligisten SC Düsseldorf West zieht der WSV in die zweite Runde des Arag-(DFB)Pokals ein. Die Treffer erzielten Holger Gaißmayer (3) und Markus Bayertz. In der nächsten Runde treffen die Wuppertaler auf den Sieger der heutigen Partie VfB Solingen gegen 1. FC Kleve.

Es war kein glanzvoller Erfolg einer auf anfangs fünf Positionen gegenüber dem Dortmund-Spiel geänderten Elf. Gar keine Berücksichtigung fand Björn Mehnert. Stattdessen spielte Michael Stuckmann auf der Position des zentralen Verteidigers. Neu im Dreier-Verbund war auch Dirk Heinzmann, der zu seinem ersten Einsatz nach langer Verletzungspause kam. Auffällig war, dass die Abwehr sehr tief gestaffelt stand, wenn der Gegner Ansätze in der Vorwärtsbewegung zeigte.

Allerdings wurde sie nicht gefordert. Zwar dominierte der WSV die Partie gegen den Bezirksligisten, doch mehr als die beiden Tore durch Holger Gaißmayer (19. und 23. Minute) brachte die Mannschaft in der ersten Halbzeit gegen die harmlose Elf des Ex-WSV-Trainers Manfred Dum nicht zustande. Durch die defensiver als zuletzt ausgerichtete Formation war nur wenig Bewegung im Spiel des WSV. Viele Querpässe dominierten die Szenerie, Anspiele in die Spitze gab es nur wenige.

Das gleiche Bild bot sich im zweiten Abschnitt, in der Bayertz (76.) und Gaißmayer (87.) zum ungefährdeten Erfolg trafen.
>WSV-Trainer Werner Kasper zum Spiel: "Es ging mir darum, dass einige Spieler Praxis bekamen. Einige mussten sich auch bei mir neu anbieten. Wichtig war mir, ohne Gegentor zu bleiben. Alle neu eingesetzten Spieler haben sich für das Fortuna-Spiel am Samstag empfohlen."